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24 Grundregeln der Baubiologie |
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Written by Administrator
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Donnerstag, 01 Februar 2007 |
Bauplatz ohne natürliche und
künstliche Störungen
Wohnhäuser abseits von
Emissions- und Lärmquellen
Dezentralisierte, lockere Bauweise
in durchgrünten Siedlungen
Wohnung und Siedlung individuell,
naturverbunden, menschenwürdig und familiengerecht
Keine sozialen Folgelasten
verursachend
Baustoffe natürlich und
unverfälscht
Natürliche Regulierung der
Raumluftfeuchte unter Verwendung feuchteausgleichender Materialien
Geringe und rasch abklingende
Neubaufeuchte
Ausgewogenes Maß von
Wärmedämmung und Wärmespeicherung
Optimale Oberflächen- und
Raumlufttemperaturen
Gute Luftqualität durch
natürlichen Luftwechsel
Strahlungswärme zur Beheizung
Naturgemäße Licht-,
Beleuchtungs- und Farbverhältnisse
Das natürliche
Strahlungsumfeld wenig verändernd
Ohne Ausbreitung
elektromagnetischer Felder und Funkwellen
Verwendung von Baustoffen mit
geringer Radioaktivität
Orientierung des Schall- und
Vibrationsschutzes am Menschen
Weitgehende Reduzierung von
Pilzen, Bakterien,Staub und Allergenen
Bestmögliche
Trinkwasserqualität
Zu keinen Umweltproblemen führend
Minimierung des Energieverbrauchs
unter weitgehender Nutzung regenerativer Energiequellen
Baustoffe bevorzugt aus der
Region, den Raubbau an knappen und risikoreichen Rohstoffen nicht
fördernd
Anwendung physiologischer und
ergonomischer Erkenntnisse zur Raumgestaltung und Einrichtung
Berücksichtigung harmonikaler Maße, Proportionen
und Formen Die 24 Grundregeln der Baubiologie gelten auch für den Arbeitskreis Baubiologie Südwest. Die Regeln wurden vom Institut für Baubiologie und ökologie Neubeuern festgesetzt. Durch die überarbeitung fiel eine der ursprünglich 25 Grundregeln weg.
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Last Updated ( Montag, 05 Februar 2007 )
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